Chronik 75 Jahre Sportschützen Lohauserholz 1937

 

Aus Anlass des 75-jährigen Bestehens der Sportschützen Lohauserholz wurde dieser Rückblick verfasst.

Aufgrund der bereits ausführlich dokumentierten Anfangsgeschichte der Sportschützen in der Chronik zum 50-jährigen Jubiläum im Jahr 1987, beinhaltet dieser Bericht nur Stichpunkte aus dem damaligen Festbericht und blickt nur auf die letzten 25 Jahre von 1987 bis 2012 zurück.

Im Jahr 1937 nahm Ernst Haselhoff mit 3 weiteren Vereinsmitgliedern am Ausbilderlehrgang für Sportschützen teil. Fritz Vollmar verkündete als erster Schießwart in der Schützenversammlung vom 18.03.1938 die Gründung der „Schießgruppe“. Die ersten Vereinsmeisterschaften wurden im Mai 1938 durchgeführt. Ein eigener Schießstand entstand neben dem damaligen Sportplatz Lohauserholz, heute Stadionstraße. Bereits 1939 konnte Lohauserholz die Kreismeisterschaft gewinnen und bis ins Kriegsjahr 1943 ist ein aktiver Schießbetrieb dokumentiert. Erst weit nach dem Krieg fand das erste Vogelschießen des Schützenvereins im Jahr 1950 statt. Bis 1961 verlief es ruhig bei den Sportschützen. In der Versammlung vom 26.05.1962 wurde der Beitritt zum Hammer Stadtverband beschlossen und unter der Leitung des 1. Schießwartes Karl-Heinz Stichmann regelmäßige Trainingsschießen abgehalten. 1969 übernahm Albert Böker die Leitung der Schießgruppe und kümmerte sich speziell um die Jugendarbeit. Einen ersten Erfolg erzielte man im Jahr 1972 mit dem Gewinn der Jugendstadtmeisterschaft. Nach 10 Jahren übergab Albert Böker die Leitung an Günther Schönbeck, der jedoch plötzlich und unerwartet nach nur einem Jahr verstarb. Die Sportschützenversammlung von 1980 wählte Ortwin Preugschas zum 1. Schießwart, der dann ab 1983 das Königsschießen der Abteilung einführte.

Im Jubiläumsjahr 1987 bestanden die Sportschützen aus 41 Mitgliedern. Am 07.11.1987 fand der Festakt zum 50-jährigen der Sportschützen mit vielen Gästen, Freunden und Gönnern im Vereinslokal Alt Hölzken (Böckmann) statt. Der im Veranstaltungsprogramm vorgetragene Jubiläumsbericht wurde gemeinsam von Ortwin Preugschas, Sieglinde und Uwe Dreihaus recherchiert sowie niedergeschrieben. Er diente gleichzeitig als Bericht der Sportschützen in der Jubiläumsfestschrift zum 150-jährigen Bestehen des Hauptvereines im Jahr 1988. Als Sieger des Jubiläumspokalschießens mit 12 Mannschaften und 85 Einzelschützen aus dem Stadtverband konnten die Sportschützen Nordenfeldmark geehrt werden.

Im Frühjahr 1988 übernahm Uwe Dreihaus das Amt des 1. Schriftführers, nachdem er bereits seit 1986 als 2. Schriftführer aktiv war, von seiner Schwester Sieglinde, die das Amt nach 2 Jahren aufgrund ihrer Hochzeit und des Wohnungswechsels ins Saarland aufgab.

Zum 31.07.1988 wurde unser langjähriges Vereinslokal Alt Hölzken (Böckmann) endgültig geschlossen und der Trainingsbetrieb, der kurzfristig noch zum Nachbarverein Westenfeldmark verlagert war, eingestellt. Aus diesem Grund fand am 16.10.1988 eine außerordentliche Versammlung nur zum Thema Schießbetrieb, mit Beschluss das „aktive“ Schießen einzustellen, da kein Schießstand mehr vorhanden war, statt. In der Versammlung gab auch Bernd Stöffges, seit 1980 Jugendbetreuer, sein Amt auf. Man einigte sich darauf einen Treffpunkt zum Klönen und gelegentlichem Kegeln in der Gaststätte Berkemann einzurichten. Das Jahr 1988 kann sicherlich als ein Tiefpunkt in der Geschichte der Sportschützen angesehen werden. Trotzdem stand am 26. Juni die 4. Fahrradrallye und am 21. August noch ein schöner Ausflug in den Panoramapark auf dem Kalender. Da sich nach dem Jubelfest des Hauptvereines 1988 auch die Avantgarde auflöste, übernahmen die Sportschützen mit einigen Altgardisten beim Schützenfest 1989 einmalig die bereits organisierte Bewirtung der Laube. Der letzte Wettkampf wurde im Sommer 1989 geschossen und danach alle Mannschaften abgemeldet.

Zum ersten Mal endete der von der Avantgarde übernommene Maigang 1990 mit dem grün/weißen Schützenwagen von Otto Kopelke im Garten der Familie Karl und Karl-Heinz Oesterhaus in Wiescherhöfen. Dieser Wanderpausentreff wurde bis ins Jahr 1996 zur Tradition. Ebenfalls 1990 nahmen die Sportschützen am 27. Oktober zum 3. Mal erfolgreich am 24-Std.-Schwimmen teil und feierten ihren 2. Platz und die Medaillen beim Herbstfest im Keller von Bernd und Luise Grundmeyer.

Natürlich bildeten am 14.06.1991 zur Hochzeit des heutigen 1. Schießwartes Peter Vaihinger mit seiner Frau Heike die Sportschützen das Spalier und feierten anschließend bis spät in die Nacht im Kanubootshaus am Hafen.

Beim Maigang 1992 hatte der Wettergott kein einsehen und der heftige Regen zwang die Wanderer direkt zur Flucht in den Kleingarten von Peter und Heike Vaihinger. Eine sehr traurige Nachricht erreichte uns auch noch im Jahr 1992. Unser Ehrenschießwart Albert Böker, der 1. Schießwart von 1969 -1979, verstarb am 21. Dezember. Seine Beerdigung fand am Heiligen Abend mit einer Ehrenwache und großer Anteilnahme der Sportschützen statt.

In einer außerordentlichen Versammlung am 16.04.1994 übernahm Peter Vaihinger das Amt des 1. Schießwartes von Ortwin Preugschas. Zur Wiedereröffnung der Gaststätte Haus Berkemann wurde am 18.07.1994 ein Pokalschießen mit einem Lasergewehr im Saal veranstaltet. Allen Sportschützen war allerdings klar, dass dies kein Ersatz für einen Luftgewehrschießstand sein konnte.

Die Sportschützenversammlung vom 18.12.1994 ernannte dann Ortwin Preugschas, der seit 1980 die Sportschützen geleitet hatte, für seine geleistete Arbeit zum neuen Ehrenschießwart.

In der Schützensaison 1995 passierte ein Novum beim Schießen um die Königswürde. Unser Sportschützenmitglied Karl Oesterhaus errang gleich zwei Titel den des Sportschützenkönigs im Juni und den als Vereinskönig im Juli.

Aufgrund seiner Krankheit verstarb im Sommer 1997 unser langjähriges Mitglied und ehemaliger König Karl Oesterhaus. Mit seinem Tod endete auch der Maigang nicht mehr in Wiescherhöfen, sondern beim jeweiligen Vereinskönigspaar im Dorf. Der gemütliche Abschluss zum 1. Mai 1997 fand daher erstmalig bei Uwe und Erika Dreihaus an der Hermannstrasse statt. Außerdem nahmen wir 1997 am Jubiläumsschießen und an der Vereinsheimeröffnung bei den Sportschützen Süden teil.

Am 21.05.98 wurde der Abteilungskönig zum letzten Mal in der Gaststätte Holtschulze ermittelt. Seit 1985 konnten die Sportschützen dort auf dem Schießstand nach einer Planwagenfahrt jeweils den neuen Abteilungskönig ausschießen.

Ab 1996 errichtete die Vereinsgemeinschaft Lohauserholz ein Vereinsheim auf dem gepachteten Gelände an der Martinstraße. Zum Tanz in den Mai 1999 wurde es offiziell in Betrieb genommen. Zahlreiche Sportschützen haben sich während der Bauphase aktiv an der Errichtung beteiligt und als Helfer zur Verfügung gestellt. Mit einem Schützeneröffnungsabend im Vereinsheim am 07.05.1999 begann auch der Neustart einer „aktiven“ Sportschützenabteilung.

Das erste Abteilungskönigsschießen auf dem neuen Vereinsplatz fand nach einer letzten Planwagenfahrt am 13.05.99 statt. In der Versammlung am 27. Juni wurden von den verbliebenen 27 Sportschützen die Wiederaufnahme des aktiven Schießbetriebes und die Wiederanmeldung zu den Wettkämpfen im Stadtverband beschlossen. Die neu geschaffenen Ämter übernahmen für 2 Jahre: Erika Dreihaus den 2. Schießwart sowie Nicole Blohm und Udo Köller die Jugendbetreuung. Außerdem beschloss die Versammlung ab 2000 wieder 2 Versammlungen durchzuführen, da es in der Zukunft und mit Beginn des Trainings- und Wettkampfbetriebes deutlich mehr Abstimmungsbedarf gab.

Es dauerte allerdings noch einige Monate bis nach der Eröffnungsfeier alle Einrichtungen für einen Trainingsbetrieb im Vereinsheim installiert und die Schießgenehmigung vorhanden war. Nach dem 1. Wettkampf seit 11 Jahren ohne Schießstand am 29.08.99 gab es einen zünftigen Eröffnungsfrühschoppen aller Sportschützen und Aufbauhelfer.

Ein spezieller Dank ging an Hartmuth Rothe sowie Manfred und Maik Redeker. Mit immerhin drei Mannschaften starteten die Sportschützen in der untersten Klasse des Stadtverbandes in die Schießsaison und arbeiteten sich in den folgenden Jahren wieder bis zur A-Klasse vor. Um die teilnehmenden Mannschaften des Stadtverbandes kennenzulernen und die „neuen“ Sportschützen Lohauserholz vorzustellen gab es vom 04. - 08. Oktober 1999 ein Eröffnungspokalschießen aus dem die Sportschützen Westenfeldmark als Sieger hervorgingen.

Die Mitgliederzahl der Abteilung stieg mit dem „Neubeginn“ sprunghaft an. Viele der ehemaligen aktiven Sportschützen fanden sich im Laufe der ersten Jahre wieder zum Training ein. Damit die laufenden Kosten zur Aufrechterhaltung des Schießbetriebes gedeckt werden, stimmte die Versammlung vom 18.06.2000 der Einführung eines geringen Mitgliedsbeitrages für die z. Zt. 64 Sportschützen ab 2001 zu.

Erstmalig konnte am 28.10.2000 auf dem Schießstand in Lerche ein Tontaubenschießen durchgeführt werden. Bis zur Schießplatzschließung 2010 fanden dort einige tolle Wettkämpfe und Schießübungen mit dem Jagdgewehr statt.

Im Jahr 2001 gab es den folgenden Wechsel im Vorstand: Roland Kopelke übernahm das Amt des 1. Kassierers von Wilhelm Hustadt und dieser den Posten des 2. Schießwartes von Erika Dreihaus, die sich als Jugendbetreuerin zur Verfügung stellte. Außerdem wurde am 18.08.2001 der erste Familienausflug seit dem Neubeginn zum Panoramapark durchgeführt.

Im Laufe der kommenden Jahre wechselte die Jugendbetreuung von Erika Dreihaus und Waltraud Kopelke auf Anja Krumme und Birgit Hustadt bis schließlich im Jahr 2008 Ivonne Stöffges und Kirsten Turwitt diese Posten übernahmen.

Ab dem Jahr 2002 wurde intern für die Sportschützen das sogenannte Ranglistenschießen zur Verstärkung der Trainingsaktivitäten eingeführt und jährlich ein Gewinner bei der Jugend und den Senioren ermittelt.

Ein Highlight für die Sportschützen war vom 10. – 15.03.2003 die Ausrichtung der Seniorenstadtmeisterschaft mit 248 Schützen innerhalb von einer Woche. Dank einer perfekten Organisation und vielen fleißigen Helfern konnten die Sportschützen mit der Durchführung und alle Schützen zufrieden mit ihren Ergebnissen sein.

Als Familienausflug stand im Jahr 2003 am 13. September eine Fahrradrallye mit 32 Teilnehmern organisiert von Sieglinde Hoen und ihrem Team auf dem Terminplan.

Mit Beginn des aktiven Sportschützenlebens entwickelte sich auch eine gute Freundschaft zum Nachbarverein den Sportschützen Berge. Nach einigen Gesprächen der Vorstände zur Organisation konnte am 14.11.2003 ein erstes Vergleichsschießen der Sportschützenabteilungen mit gemütlichem Abschluss in Lohauserholz gefeiert werden.

Neben den Stadtmeisterschaften der Senioren 2003 richteten die Sportschützen Lohauserholz vom 23. - 24.04.2004 die Stadtmeisterschaften der Schüler und Jugend mit fast 90 Schützen aus. Wie bei den Senioren konnten auch hier alle Schützen und die Helfer zufrieden mit den Ergebnissen sein.

Das Jahr 2005 ist leider mit zwei traurigen Nachrichten verbunden. Direkt zum Jahresbeginn am 18. Januar verstarb im Alter von 85 Jahren unser langjähriger 1. Schießwart Karl-Heinz Stichmann (1962 -1969), der die Sportschützen in den Stadtverband Hamm integrierte und nur kurze Zeit darauf am 04. Februar unser Abteilungskönig aus dem Jubiläumsjahr 1987 Karl-Heinz Oesterhaus.

Positiv zu erwähnen bleibt für 2005 die Teilnahme der Sportschützen am Pokalschießen aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Stadtverbandes Hamm und der anschließenden Jubiläumsfeier am 23.04.2005 im Westenschützenhof.

Aufgrund der weiter steigenden aktiven Mitgliederzahl wurde 2006 erstmalig mit Karin Bräuer eine Trainingsbuchführerin zur Unterstützung des Vorstandes und der Jugendbetreuer gewählt.  Auch im Jahr 2007 war es mal wieder Zeit für eine Fahrradrally. Die von Heike Gilles organsierte Tour beinhaltete eine Wasserturmführung, die Besichtigung einer Maschinenhalle der Zeche Radbod sowie zahlreiche Spiele. Ende 2007 erreichte zum ersten Mal die Mitgliederzahl die Grenze von 100 aktiven und passiven Sportschützen.

Beim Abteilungskönigsschießen am 22. Juni 2008 konnten die Sportschützen ihr erstes Jubelkönigspaar Ortwin Preugschas und Sieglinde Dreihaus nach 25 Jahren Königsschießen begrüßen und ehren. Neben dem traditionellen Kaffeetrinken spendierte das Jubelkönigspaar zur Erinnerung einen Kugelschreiber mit speziellem Jubiläumsaufdruck für die Sportschützen.

Der von Mechthild Kamann organisierte Familienausflug führte am 17.08.2008 mit dem Fahrrad in den Maxipark. Eine große Anzahl an Sportschützen radelte bei gutem Wetter den Weg bis zur Grillstation und zurück ins Dorf.

Leider konnte sich unser Jubelkönig Ortwin Preugschas nicht lange über sein Amt freuen, da er am 22.11.2008 im Alter von 71 Jahren verstarb. Er hatte die Sportschützenabteilung immerhin 14 Jahre von 1980 bis 1994 durch schwierige Zeiten teilweise ohne Schießstand und Trainingsmöglichkeiten geleitet und war seitdem unser Ehrenschießwart. Speziell die Jugendarbeit lag ihm am Herzen aber auch die Senioren konnten in der Weihnachtsversammlung immer mit seiner Unterstützung rechnen.

In der Versammlung am 20.12.2009 wurde beschlossen, die Vorstandswahlen aufgrund des bevorstehenden Jubiläums der Sportschützen ins kommende Jahr zu verschieben und die Ämter dann für 2 Jahre bis nach den Feierlichkeiten zu besetzen.

Die Vorstandswahlen am 27.03.2010 ergaben im Vorstand die Kontinuität der Ämter des 1. Schießwartes Peter Vaihinger, 1. Kassierers Roland Kopelke und 1. Schriftführers Uwe Dreihaus. Gleichzeitig erging der Versammlungsbeschluss den Vorstand nach dem Jubiläum 2012 neu zu wählen.

Nach über 20 Jahren als erster Kassierer (1980 – 2001) und 8 Jahren als zweiter Schießwart (2002 – 2010) hörte Wilhelm Hustadt in der Versammlung vom 19.12.2010 im Vorstand auf. Den Posten des 2. Schießwartes übernahm Alexander Bräuer. Auch Erika Dreihaus gab nach über 10 Jahren Vereinsarbeit ihren Posten zur Unterstützung des Vorstandes bei Veranstaltungen ab. Dieses Amt führt zukünftig Kirsten Turwitt aus.

Zum 75-jährigen Jubiläum startete am 18.09.2012 ein Jubiläumsschießen, welches nach 4 Tagen Dauerfeuer mit dem Festakt am 22.09.2012 sowie dem 1. Kaiserschießen der Sportschützen, bei dem sich Klaus-Dieter Kamann gegen die restlichen 19 anwesenden Sportschützenkönige durchsetzte. Am Abend bei der Siegerehrung konnte das Kaiserpaar K.-D. Kamann mit seiner Frau Mechthild gekürt werden.

Die Jubiläumsmannschaftswertung, von 15 teilnehmenden Mannschaften, gewannen die Sportschützen Werries vor den Sportschützen Westenfeldmark und dem Vorstand „Hölzken“.

Wir hoffen auch für die nächsten 25 Jahre auf eine aktive Sportschützenabteilung und wünschen den Nachfolgern alles Gute und eine geschickte Hand bei der Führung der Sportschützenabteilung.

Die Sportschützenabteilung besteht im Jubiläumsjahr immerhin aus über
100 Mitgliedern, davon sind 93 Senioren und 11 Jugendliche bei den Sportschützen gemeldet.

Sicherlich sind in diesem Bericht noch einige Begebenheiten und Veranstaltungen nicht im Detail beschrieben und erwähnt. Als Stichworte seien genannt die vielen Pokalschießen, Wettkämpfe, Vergleichsschießen, Hochzeiten und Ausflüge an denen die Sportschützen teilgenommen haben. Auch den vielen fleißigen Helfern und Gönnern der Sportschützen aus den vergangenen 25 Jahren möchten wir an dieser Stelle noch mal Danke sagen. Wir hoffen und wünschen der Sportschützenabteilung auch für die kommenden Jahrzehnte alles Gute und sportlichen wie gesellschaftlichen Erfolg.

 

Mit Sportschützengruß „GUT SCHUSS“ und HORRIDO

 


Peter Vaihinger                      Uwe Dreihaus
1.Schießwart                                                                1.Schriftführer

1999 Einweihung Schießstand
1999 Einweihung Schießstand
2005 Biwak
2005 Biwak
2005 Vereinsmeisterschaften
2005 Vereinsmeisterschaften

2007 Fahrradtour
2007 Fahrradtour
2012 Siegerehrung Jubiläumsschießen
2012 Siegerehrung Jubiläumsschießen